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  • me

    me 05:43 on 03. May 2012 Permalink | Reply  

    Guter Anfang, JKJ. Würde darum bitten vielleicht einen Namen für Hilfebedürftige bzw. -empfänger zu finden. Wird folgende Diskussionen vereinfachen.
    Frage zu “Aktiven”: Wie und über welche Kanäle spricht man sie an?

    Hinsichtlich der Empfänger hatten wir ja schon einmal darüber gesprochen, dass es Überschneidungen zu bereits bestehenden Organisationen gibt. Es ist gut, dass Du sie hier ansprichst, allerdings weiß ich nicht, ob das nicht schon ein paar Schritte zu weit gedacht ist, daher Vorschlag: Im Hinterkopf behalten und wieder auf den Plan setzen, wenn wir mal losgelegt haben.

     
    • klein 14:51 on 03. May 2012 Permalink | Reply

      es können ja durchaus diejenigen mit einbezogen weren, die breits ehrenamtlich tätig sind. um diese zu erreichen, gibt es bereits netzwerke. eine platform auf der sich mehrere projekte vorstellen ist zB
      http://www.engagiert-in-deutschland.de

  • JKJ

    JKJ 00:01 on 03. May 2012 Permalink | Reply  

    Gedanken zu Zielgruppen 

    Zu Beginn mal ein paar Gedanken zu den Zielgruppen bzw. Bevölkerungsgruppen, die -primär – durch das Projekt angesprochen werden können:

    • zum aktiven Mitmachen

    – politische Aktivisten, die sich nicht von einer ehrenamtlichen Tätigkeit angesprochen fühlen, die aber bereit dazu wären, soziale Arbeit in einem größeren Rahmen zu leisten (z.B. mit politischer Aufklärung, einer Zeitbank oder einer alternativen Währung verbunden).

    – Arbeitslose, Rentner etc., die keine Hauptbeschäftigung haben, aber Lust und Zeit hätten, einer für die Gesellschaft sinnvollen Arbeit nachzugehen – außerhalb des regulären Arbeitsmarkts.

    • Empfänger der sozialen Arbeit

    – Wohlfahrtsverbände, die ehrenamtliche Mitarbeiter brauchen und deren Prinzipien mit denen von Occupy (??) vereinbar sind. Da sollten wir vorsichtshalber im Voraus bedenken, welche Folgen die Mitarbeit für  etablierten Institutionen hätte (z.B. Caritas, Johanniter etc.).

    – Hilfebedürftige, denen wir einfache und unprofessionelle Unterstützung bieten könnten. Dabei sollten wir aufpassen, dass wir keinem Professionellen illegitime Konkurrenz machen (das wäre aber gerechtfertigt, wenn die Nachfrage viel höher als das Angebot wäre). Eine Gefahr laufen wir auch, wenn wir uns Tätigkeiten zumuten, für die wir nicht ausgebildet oder genug vorbereitet sind (z.B. Arbeit mit psychisch Kranken etc.)

     

     

     
  • me

    me 13:41 on 11. April 2012 Permalink | Reply  

    Zeit aufzuwachen! 

    Die Welt geht vor die Hunde. Und wir sagen:

     

     
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